Fachkräfte für die Uckermark
Mit diesem Thema beschäftigt sich das Netzwerk Fachkräftesicherung Uckermark. Dieses Netzwerk vereint öffentliche Akteure, die sich am regionalen Arbeitsmarkt für die Entwicklung und die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Uckermark engagieren und sich in diesem Zusammenhang mittel- und langfristig mit der Fachkräfteproblematik beschäftigen.

Das
Netzwerk mit seinem Sprecher Christian Ramm, Leiter der Agentur für Arbeit Eberswalde, möchte die Arbeitgeber
der Region bei Fragen, welche die Problematik Fachkräftesicherung berühren, aktiv unterstützen. Ausgangspunkt
für die Gründung des Netzwerkes ist vor allem die demografische Entwicklung mit Ihren bekannten Folgen.
So wird sich die Zahl der Schulabgänger in der Region Barnim-Uckermark verglichen mit dem Jahr 1990
von rund 4.000 bis zum Jahr 2010 auf knapp 2.500 veringert haben.
Die Gründungsversammlung des Netzwerkes fand im April 2008 statt. Gründungsmitglieder des Netzwerkes sind: der Landkreis Uckermark, die Agentur für Arbeit Eberswalde, die Städte Angermünde, Prenzlau, Schwedt/Oder, der Deutsche Gewerkschaftsbund Region Ostbrandenburg, die Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg, die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) - Region Ostbrandenburg, die Fachhochschule Eberswalde, die Landesagentur für Struktur und Arbeit (LASA) und die ZukunftsAgentur Brandenburg, RegionalCenter Eberswalde. Seit 2009 gehören das Staatliche Schulamt Eberswalde und die ICU Investor Center Uckermark GmbH als neue Mitglieder dem Netzwerk an.


